AGB - Alu4you | Werkzeugbau, Prototypen, Serienbearbeitung
Unsere langjährige Erfahrung, das spezielle Know-how unserer Mitarbeiter und moderne Technologien ermöglichen die Realisierung individueller Lösungen für namenhafte Kunden.
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AGBs – der ALU4YOU GmbH

 

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Firma ALU4YOU GmbH gelten gegenüber Unternehmern i.S. des § 14 BGB.

 

  1. Allgemeines

 

Für alle Lieferungen und Leistungen – auch für solche aus zukünftigen Geschäften – gelten unsere nachstehenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen als vereinbart. Sie gelten ausschließlich. Entgegenstehende oder von unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen abweichende Bedingungen des Auftraggebers haben keine Gültigkeit, ausgenommen wir habendiesen ausdrücklich, schriftlich zugestimmt.

 

Unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten auch dann, wenn wir in Kenntnis entgegenstehender oder von unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen abweichenden Bedingungen des Auftraggebers die Lieferung an den Auftraggeber vorbehaltlos ausfuhren.

Erst durch schriftliche Bestätigung werden Abschlüsse von Vereinbarungen für uns verbindlich, auch soweit sie den Vertragsinhalt abändern. Abreden, die von unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen abweichen, gelten nur für solche Geschäfte, für die sie ausdrücklich vereinbart werden. Sie haben weder rückwirkend Geltung noch gelten sie für zukünftige Geschäfte, sofern sie nicht erneut schriftlich bestätigt werden.

 

  1. Angebot und Vertragsabschluss

 

Unsere Angebote sind stets freibleibend. Mündliche Erklärungen werden erst mit schriftlicher Bestätigung durch uns verbindlich. Durch die Auftragserteilung erklärt sich der Auftraggeber mit der Geltung dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen einverstanden. Der Auftraggeber verzichtet seinerseits auf die Einbeziehung etwaiger eigener Allgemeiner Geschäftsbedingungen.

 

Angebotsunterlagen wie Abbildungen, Zeichnungen, Pläne, Material, Gewichts- und Maßangaben sind nur annähernd maßgebend: Wir behalten uns an allen Angebotsunterlagen Eigentums- und Urheberrechte vor. Sollten Zeichnungen oder Skizzen den Schutzvermerk nicht enthalten, sind sie dennoch geschützt. Die Angebotsunterlagen dürfen weder nachgeahmt, vervielfältigt, noch dritten Personen oder Konkurrenzunternehmen zugänglich gemacht werden und sind auf unser Verlangen unverzüglich an uns zurückzugeben.

 

Liegen Muster, Zeichnungen und Modelle des Auftraggebers unserer Leistung zugrunde, übernimmt der Auftraggeber die Haftung dafür, dass Schutzrechte Dritter nicht verletzt werden. Wir sind in solch einem Fall berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten. Eventuell entstehende Schäden sind vom Auftraggeber zu übernehmen.

 

  1. Umfang der Leistung

Für den Umfang der vertraglich geschuldeten Leistung ist ausschließlich der Inhalt unserer Auftragsbestätigung maßgebend. Erst durch unsere schriftliche Bestätigung des Auftrags werden Verpflichtungen begründet. Falls kein Pflichtenheft vom Auftraggeber vorliegt, gilt der Inhalt unserer Angebote wie mündlich vorgetragen oder wie schriftlich angeboten.

 

Nachträgliche Änderungswünsche des Auftraggebers müssen in Schriftform mitgeteilt werden. Sie werden Vertragsinhalt gemäß unserer schriftlichen Auftragsbestätigung, gegebenenfalls mit Mehrkosten. Bei der Auftragserteilung hat der Auftraggeber sämtliche Informationen zu erteilen und auf etwaige Besonderheiten hinzuweisen, die in seinem Betrieb gegeben sind, zum Beispiel bezüglich Maschine, Hydraulik, usw.

 

  1. Änderungen

 

Änderungen bezüglich der Konstruktion, des Werkstoffs, der Spezifikation und der Bauart behalten wir uns auch nach der Versendung der Auftragsbestätigung vor, sofern diese Änderungen qualitativ nicht der Auftragsbestätigung und der Spezifikation des Auftraggebers widersprechen. Änderungen der Konstruktion, der Werkstoffwahl oder der Spezifikation durch den Auftraggeber nach unserer Auftragsbestätigung werden dem Auftraggeber entsprechend dem entstehenden Mehraufwand in Rechnung gestellt, falls wir uns mit der Änderung einverstanden erklärt haben.

 

  1. Probe- Inbetriebnahme

 

Der Auftraggeber gewährleistet, dass wir rechtzeitig und in ausreichender Menge Teile, Werkzeuge, Muster, die für die Inbetriebnahme und das Testen für den Leistungsgegenstand notwendig oder vereinbart worden sind, erhalten, die den Allgemeinen Toleranzen und Werksnormen des Auftraggebers entsprechen.

 

  1. Lieferung

 

Vereinbarte Lieferzeiten beginnen ab der Versendung unserer Auftragsbestätigung. Sämtliche Liefertermine und Lieferzeiten gelten als annähernd, sofern sie von uns nicht als fix bezeichnet werden.  

 

Unvorhergesehene Ereignisse z.B. nicht fristgerechte Leistung durch einen Subunternehmer, Streik, Störungen in der Energiezufuhr oder Betriebsstörungen infolge höherer Gewalt, verlängern die Lieferfrist angemessen. Wir behalten uns ein Rücktrittsrecht vor, falls aufgrund der vorgenannten Umstände eine die konkrete Leistung betreffende Verzögerung von mehr als 1 Monat eintritt. Die Lieferfrist ist eingehalten, wenn der Leistungsgegenstand bis zu ihrem Ablauf unser Werk verlassen hat oder wenn wir die Versandbereitschaft dem Auftraggeber mitgeteilt haben. Soweit eine Abnahme zu erfolgen hat, ist – außer bei berechtigter Abnahmeverweigerung –der vereinbarte Abnahmetermin maßgebend, hilfsweise die Mitteilung der Abnahmebereitschaft. Stoppt der Auftraggeber ein laufendes Projekt, sind wir berechtigt, eine Zwischenabrechnung zu erteilten.

 

  1. Lieferverzögerungen

 

Die Einhaltung der Lieferzeit setzt voraus, dass alle kaufmännischen und technischen Fragen zwischen den Vertragsparteien geklärt sind und das der Auftraggeber alle ihm obliegenden Verpflichtungen, wie z. B. Beibringung der erforderlichen Zeichnungen, Werkstücke, usw. erfüllt hat. Die Einhaltung der vereinbarten Lieferfrist steht unter dem Vorbehalt richtiger und rechtzeitiger gebrauchsfähiger Selbstbelieferung durch etwaige Subunternehmer von uns. Werden der Versand bzw. die Abnahme des Leistungsgegenstandes aus Gründen verzögert, die der Auftraggeber zu vertreten hat, so werden ihm, beginnend 1 Monat nach Meldung der Versand- bzw. Abnahmebereitschaft, die durch die Verzögerung entstandenen Mehrkosten berechnet. Lieferverzögerungen, die der Auftraggeber zu vertreten hat, führen nicht zum Leistungsverzug.

 

Ist die Nichteinhaltung der Lieferzeit auf höhere Gewalt, auf Arbeitskämpfe, auf Fehler an Teilen oder Geräten eines Subunternehmers oder auf sonstige Ereignisse, die außerhalb unseres Einflussbereiches liegen, zurückzuführen, so verlängert sich die Lieferzeit angemessen. Wir werden dem Auftraggeber den Beginn und das Ende derartiger Umstände baldmöglichst mitteilen.

 

  1. Abnahme

 

In jedem Fall ist eine förmliche Abnahme vorzunehmen. Es ist ein schriftliches  Abnahmeprotokoll zu fertigen. Die Abnahme erfolgt nach Fertigstellung- bzw. nach Abnahmebereitschaftsmeldung durch uns und findet in unseren Räumen statt. Der Auftraggeber hat an der Abnahme selbst mitzuwirken oder sich an der Abnahme rechtswirksam vertreten zu lassen. Ein Verzicht auf eine Abnahme kann nur schriftlich erklärt werden. Im Falle eines Verzichts auf die Abnahme gilt die Abnahme gleichwohl als rechtswirksam an diesem Tage erfolgt.

 

Mit der Abnahme werden vom Auftraggeber als vertragsgerecht bestätigt die Funktion, Mechanik, Hydraulik, elektrische Installation und Programmierung, Sicherheit und Dokumentation der Steuerung sowie Schaltung des Leistungsgegenstandes, wobei diese später noch ergänzt werden kann.

 

Nach dem Abarbeiten der im Abnahmeprotokoll aufgeführten Punkte ist die vertragsgemäße Leistung durch den Auftraggeber schriftlich zu bestätigen. Verzichtet der Auftraggeber schriftlich auf eine Überprüfung der Nacharbeiten, dann gilt die Leistung als mängelfrei abgenommen. Wir sind zu Teillieferungen und Teilabrechnungen berechtigt, wenn selbständig abrechenbare Teilleistungen vorliegen.